9 Tipps, wie du den Spam Filter umgehen kannst

Spam Filter umgehen

Wie kannst du den Spam Filter umgehen? Da steckst du viel Herzblut in deinen Newsletter und doch landen immer wieder E-Mails im Spam Filter deiner Abonnenten. Ärgerlich nicht nur für die Empfänger, die ohnehin schon genug Spam E-Mails in ihren Postfächern finden. Auch für dich ist es ein Zeit- und Ressourcen-Verlust.

Ich möchte dir heute 9 Tipps verraten, wie du den Spam Filter umgehen kannst. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die sich einfach beheben lassen. Bereit? Dann lass uns loslegen mit den Tipps.

1. Verwende einen vertrauenswürdigen E-Mail-Marketing Anbieter

Ein vertrauensvoller Anbieter verpflichtet sich, selbst gegen Spam vorzugehen. Für den Ruf des Anbieters ist es enorm wichtig, nicht auf der Blacklist zu landen und darum tut er auch einiges dafür. Meine Empfehlung für einen seriösen Anbieter ist ActiveCampaign.

2. Vermeide Beschwerden

Jeder Newsletter muss einen Abmeldelink enthalten, aber das weißt du sicherlich. Allerdings machen es manche Absender ihren Abonnenten unnötig schwer, sich abzumelden. Ein Abonnent sollte sich grundsätzlich mit einem Klick abmelden können. Je mehr Schritte du einbaust, desto größer ist die Gefahr, dass dich jemand als Spammer markiert, weil er sauer ist. Lass also Abonnenten so einfach wie möglich gehen, wenn sie deine E-Mails nicht mehr wollen.

3. In Adressbuch eintragen lassen

Bitte deine Leser, dich in ihr Adressbuch einzutragen. Denn sobald sie das tun, kennt ihr System deine Adresse und stellt deine E-Mails sicher zu. Ich würde diese Bitte nicht nur einmal in der ersten E-Mail stellen. Füge deine Bitte als kurzen Satz in den Footer deiner Newsletter ein.

4. Spamcheck machen

Wenn du deinen Newsletter fertig geschrieben hast, mache grundsätzlich den Spamcheck. Diesen Check bietet dein E-Mail-Marketing Anbieter an. Der Check gibt dir Hinweise darauf, ob alles okay ist oder du etwas ändern solltest.

5. Keine Spam-Begriffe im Betreff

Vermeide unbedingt die typischen Spam-Begriffe im Betreff. Die meisten E-Mail-Programme filtern diese Begriffe raus und ordnen deine E-Mails als Spam ein. Typische Spam-Begriffe im Betreff sind: gratis, kostenlos, nur für Erwachsene, jetzt öffnen… Frag dich am besten immer selbst, ob du eine E-Mail mit dem von dir formulierten Betreff tatsächlich öffnen würdest.

6. Pflege deine E-Mail-Liste

Auch wenn es dir schwerfällt, Kontakte zu löschen, mach es trotzdem. Bereinige deine E-Mail-Liste regelmäßig. Entferne inaktive Kontakte und Adressen, bei denen deine Mails nicht zugestellt werden können. Du verbesserst damit deine Öffnungs- und Zustellrate und damit deine Reputation. Mehr zur E-Mail-Liste und wie du sie aufbauen kannst, erfährst du hier.

7. Vertrauenswürdige Absenderadresse verwenden

Verwende bitte immer eine seriöse Absenderadresse mit deinem Namen und deinem Firmennamen. So kann dein Empfänger deine E-Mails leichter zuordnen.

9 Tipps, wie du den Spam Filter umgehen kannst und deine Newsletter zugestellt werden.
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8. Keine unerwünschten E-Mails verschicken

Ich erlebe es leider immer wieder, dass Kontakte einfach manuell hinzugefügt werden. Mach das bitte nicht. Schicke deine Newsletter nur an Empfänger, die das DOI durchlaufen und sich aktiv für deinen Newsletter entschieden haben. (Mehr zum Anmeldeformular erfährst du hier.) Du riskierst sonst auch wieder, dass dich jemand als Spammer markiert. Und genau das wollen wir vermeiden.

9. Regelmäßigkeit

Regelmäßig ist das Stichwort. Ich weiß, dieser Punkt ist leider auch ein Schwachpunkt von mir, aber ich arbeite daran 😉. Tatsache ist, deine Abonnenten erinnern sich nach einer gewissen Zeit nicht mehr an dich. Vielleicht haben sie vor Wochen mal dein Freebie heruntergeladen oder sich für deinen Newsletter angemeldet. Nur, wer weiß noch, wo er sich vor Wochen mal eingetragen hat? Also versuchen wir, ab sofort regelmäßig zu schreiben. Erinnere mich gerne daran, wenn ich es mal wieder nicht schaffe.

So, das waren meine neun Tipps, wie du den Spam Filter umgehen kannst. Nutze dein E-Mail-Marketing effektiv für dein Business Wachstum. Falls du wissen möchtest, warum E-Mail-Marketing so wichtig ist, lies hier weiter. Hast du noch Fragen oder Anregungen? Dann schreibe mir gerne.

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