15 Tipps für einen gelungenen Newsletter

Newsletter-Tipps

15 Newsletter-Tipps für einen gelungenen Newsletter, der ankommt

Wie erstellst du einen gelungenen Newsletter, der deine Abonnenten begeistert? Das ist gar nicht so schwer, wenn du ein paar wesentliche Punkte beachtest. Meine 15 Newsletter-Tipps möchte ich dir hier verraten.

1. Absenderadresse passend wählen

E-Mail-Marketing soll eine direkte und persönliche Beziehung zum Empfänger herstellen. Wähle deshalb nach Möglichkeit auch eine direkte Absenderadresse mit deinem Namen. Diese könnte zum Beispiel so lauten: „dein Name“@“Firmenname“. Das wirkt viel persönlicher auf den Leser als info@ oder kontakt@.

2. Aussagekräftiger Betreff

Die ersten beiden Dinge, die dein Leser sieht, sind dein Name und der Betreff deiner E-Mail. Der Betreff entscheidet maßgeblich darüber, ob er die E-Mail als interessant einordnet und lesen möchte. Macht der Betreff neugierig auf mehr, wird dein Newsletter geöffnet.

3. Subheadline

In einigen E-Mail-Programmen wird eine Subheadline angezeigt. Nutze diesen Platz, um deine Inhalte kurz anzuteasern und noch mehr Neugier zu erzeugen.

4. Übersichtliche Gestaltung

Die Gestaltung des Newsletters ist wichtig. Du kennst das sicherlich von dir selbst, dass Inhalte erstmal kurz überflogen werden und du dann entscheidest, ob du weiterlesen willst. Füge Absätze, Überschriften, Aufzählungszeichen oder auch Trennlinien ein. Mit einer übersichtlichen Gestaltung hilfst du deinem Leser.

5. Wiedererkennungswert

Hilf deinem Leser, dich sofort wiederzuerkennen. Zum Beispiel mit einem Headerbild mit deinem Logo und deinen Farben. Der Wiedererkennungswert ist enorm wichtig.

6. Persönliche Ansprache

Das ist einer der großen Vorteile von E-Mail-Marketing, die persönliche Ansprache. (Wenn du noch mehr Vorteile von E-Mail-Marketing kennenlernen möchtest, schau mal hier nach). Sprich deinen Leser mit Namen an, wenn es passt. Gib ihm das Gefühl, du sprichst mit ihm direkt. Aber Vorsicht, übertreibe bitte nicht. Denn Sätze wie „dieses Angebot ist nur für dich, Petra“ wirken nicht gerade realistisch. Nutze die persönliche Ansprache immer gezielt.

7. Newsletter mobil optimieren

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole. Gerade E-Mails werden immer häufiger nebenbei auf dem Smartphone gecheckt. Also schau dir unbedingt an, wie dein Newsletter mobil dargestellt wird. Schau dir dazu die Vorschau an und schicke dir vorab eine Testmail.

8. Versandhäufigkeit

Das ist der wichtigste meiner Newsletter-Tipps, den ich dir geben möchte. Schreibe immer nur dann, wenn du etwas zu sagen hast. Es gibt keine Regel, die besagt, dass du einmal wöchentlich oder alle zwei Wochen schreiben musst. Schreibe lieber einmal weniger und liefere dafür gute Inhalte und Mehrwert.

9. Bilder verwenden

Bilder lockern den Newsletter auf und schaffen Aufmerksamkeit. Viele E-Mail-Programme zeigen Bilder aber nicht automatisch an. Deshalb unbedingt auch einen ALT-Text einfügen. Im Hinblick auf die Ladezeit empfehle ich dir, nicht zu viele Bilder zu verwenden. Meine Empfehlung ist maximal zwei Bilder oder ein Bild und ein Gif zu verwenden.

10. Handlungsaufforderungen einbauen

Eine Handlungsaufforderung ist immer wichtig. Füge Call to Action Buttons ein und hebe sie farbig hervor. Sie sollen Aufmerksamkeit erregen und dem Leser sagen, was er tun soll. Mögliche Handlungsaufforderungen könnten zum Beispiel sein:
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15 Newsletter-Tipps für einen gelungenen Newsletter, der bei deinen Abonnenten ankommt
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11. Impressum

Ein vollständiges Impressum gehört in jeden Newsletter. Unterschätze diesen Punkt nicht und füge immer ein komplettes Impressum ein. Dein Empfänger muss wissen, mit wem er es zu tun hat. Zeige, dass du ein seriöser Anbieter bist.

12. Bequeme und schnelle Abmeldemöglichkeit

Ich weiß, du möchtest nicht, dass sich Abonnenten abmelden. Aber sieh es mal so, du möchtest eine aktive E-Mail-Liste. Abonnenten, die sich für dich und dein Angebot interessieren und denen du helfen kannst. Inaktive Kontakte nutzen dir nichts und du bezahlst obendrein noch für sie. Mach es Lesern, die den Newsletter nicht mehr möchten, so einfach wie möglich. Denn ist die Abmeldung zu umständlich, kann es passieren, dass der Abonnent verärgert ist und dich als Spammer markiert. Und das gilt es unbedingt zu vermeiden.

13. Abonnenten nach Wünschen fragen

Warum nicht mal eine kleine Umfrage machen? Frag deine Leser, was sie interessiert, was sie gerne lesen möchten. Über Umfragen kannst du nicht nur gute Themen für neuen Content bekommen, sondern erfährst auch einige Dinge über deine Leser und lernst sie besser kennen.

14. Persönliche Profilverwaltung

Du kannst deinen Lesern die Möglichkeit geben, ihre Daten zu verwalten oder Präferenzen einzugeben. Biete deinem Abonnenten die Möglichkeit, seine E-Mail-Adresse zu ändern. Oder lass ihn bestimmen, zu welchen Themen er Newsletter-Tipps erhalten möchte. Das ist vor allem dann interessant, wenn du über mehrere Themen schreibst und dein Leser aber nur Mails zu einem bestimmten Thema erhalten möchte. So vermeidest du, dass er von dir häufig Mails bekommt, die ihn nicht interessieren und er sich abmeldet.

15. Dein Angebot bewerben

Kennst du diese Newsletter, die nur Werbung enthalten und dir sonst nichts Interessantes bieten? Ein Fall für den virtuellen Papierkorb. Natürlich kannst und sollst du für deine Produkte und Leistungen werben, aber der Mehrwert darf nicht zu kurz kommen.


Mit deinem Newsletter hast du ein super Marketing Tool an der Hand. Doch egal, ob du schon länger Newsletter schreibst oder neu dabei bist, der wichtigste meiner Newsletter-Tipps, den ich dir unbedingt ans Herz legen möchte ist, schreibe wirklich nur, wenn du etwas zu sagen hast. Dann werden deine Leser deinen Newsletter lieben.

Falls du gerne Unterstützung für dein E-Mail-Marketing hättest, schreibe mir gerne und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch.

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Petra Schuppert

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